#BUKO Seminar: Die Energiefrage im Grünen #Kapitalismus

Herbst-Seminar BUKO Arbeitsschwerpunkt Gesellschaftliche Naturverhältnisse 2011 in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung,  14. – 16. Oktober 2010, Gasthof Meuchefitz Continue reading

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AntiAKW-Bewegung ruft zur Blockade der größten finnischen Atomanlage in Olkiluoto auf

Schluss mit dem Atomkraftroulette – Atomkraftgegner_Innen rufen zur  Blockade der größten finnischen Atomanlage in Olkiluoto auf. Am Samstag, 20. August 2011 werden sich finnische sowie internationale Atomkraftgegner_Innen nahe des Atomkraftwerkes Olkiluoto an der finnischen Westküste versammeln, um gemeinsam kreativ und friedlich die zum Kraftwerk führenden Straßen für einen Tag zu blockieren. Continue reading
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Heute #AntiAtom VV #Berlin im New York im #Bethanien

nächste Anti-Atom VV am Mittwoch 27.7. um 19:30 im NY Bethanien
es wird um folgende Punkte gehen:
+ Auswertung zu den Aktivitäten zum Forschungsreaktor in Wannsee
+ weitere Schritte der Kampagne zur Stillegung der Atomindustrie
+ Weiterführung der Debatte um die “energiepolitischen Thesen” und deren praktische Umsetzungen
+ Infos zum Klima-und Energiecamp in der Lausitz vom 7.-14.8. und was können wir da theoretisch und praktisch beitragen
+ Auswertung zu Block Brokdorf und der Blockadeabsage am AKW Neckarwestheim und was das für die nöchste Zeit heisst, z.B. für den nächsten Castor im November im Wendland
+ Ideen zum nächsten Castor im Wendland

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#xberg STELLT SICH QUER Kiezversammlung gegen #Sarrazin und Medienhetze 22.7. ab 21h Heinrichpl.

Mit Beiträgen linker Gruppen und Projekte aus dem Bezirk, Interviews, Musik und Public buhing der ZDF-Doku

Eine Initiative des Bündnisses gegen Rassismus und Sozialchauvinismus (www.bgrs.de.vu), unterstützt vom Berliner Bündnis “Rechtspopulismus stoppen!” (www.rechtspopulismusstoppe​n.blogsport.de)

Vor ein paar Tagen hat Thilo Sarrazin mit einem Kamerateam des ZDF Kreuzberg besucht. Dabei ist er überall auf Wut und Empörung gestoßen. Denn Sarrazin ist die Galionsfigur eines neuen, offensiven Rassismus in Deutschland. In seinem Bestseller ‘Deutschland schafft sich ab’ stellt er Menschen mit türkischem oder arabischem Familienhintergrund als genetisch bedingt dumm und unproduktiv dar. Nach Jahrzehnten rassistischer Ausgrenzung werden sie jetzt als ‘Integrationsverweigerer’ beschimpft. Kein Wunder, dass sich die Betroffenen spontan wehren.

Sarrazins Besuch war von Anfang an als Provokation gedacht. Ein Rassist inszeniert sich als guter Demokrat, der die Diskussion mit den Betroffenen sucht. Wer sein großzügiges Diskussionsangebot ausschlägt, wird als intolerant, unzivilisiert und undemokratisch gebrandmarkt. Das ZDF unterstützt diese populistische Masche. Man habe einen „Dialog“ herstellen wollen. Doch dieser Dialog ist von vornherein vergiftet. Sarrazin und die Massenmedien bestimmen, was und wie diskutiert wird. Die Betroffenen werden vorgeführt und müssen sich ständig gegen Vorurteile verteidigen.

Viele Zeitungen schreiben, „Türken“ oder „Muslime“ hätten Sarrazin „aus Kreuzberg vertrieben“. Der Konflikt erscheint als Problem zwischen „Migranten“ und Deutschen. Das ist falsch. Die Betroffenen stehen nicht alleine. Wir lassen uns nicht spalten, und kämpfen gemeinsam gegen den Rassismus Sarrazins. Wir kämpfen aber auch gegen den alltäglichen Rassismus der staatlichen Behörden, die Menschen nach ihrem Nutzen für den Standort Deutschland systematisch ein- und ausgrenzen.

Freitagabend wird die Dokumentation über Sarrazins Kreuzberg-Besuch im ZDF gezeigt. Um der laufenden Medienhetze etwas entgegenzusetzen, findet ab 21 Uhr am Heinrichplatz eine öffentliche Versammlung statt, mit vielen Beiträgen linker Initiativen aus Kreuzberg. Wir werden auch die Dokumentation des ZDF zeigen und kritisch kommentieren.

Kommt vorbei!

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Rosalux 2/2011: Globale Kernfrage. Nach der Atomkatastrophe von #Fukushima

Hier  gibt es das gesamte Journal als PDF, unten die Artikel zum THEMA «Globale Kernfrage» – Nach der Atomkatastrophe von Fukushima:

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Aufruf: „Schiffe der Solidarität- das Sterben in Mittelmeer stoppen“

„Schiffe der Solidarität- das Sterben in Mittelmeer stoppen“ – so lautet der deutsche Titel einer transnationalen Initiative, mit der die dramatische Situation von Flüchtlingen und MigrantInnen zwischen Nordafrika und Südeuropa in den kommenden Wochen verstärkt zum öffentlichen Thema gemacht werden soll. Ab September wollen Gruppen aus Europa und Nordafrika aus Solidarität mit den Boatpeople Schiffe in die Meerenge zwischen Libyen/Tunesien und Italien/Malta schicken. Continue reading

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Klimacamp in Brandenburg 7.-14. August [Video]

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Anti-Atom-Bewegung Berlins fordert die sofortige Stillegung des Forschungsreaktors am Wannsee!

Der Forschungsreaktor des Helmholzt-Zentrums Berlin (HZB) ist technisch völlig veraltet und hat eine hohes Gefährdungspotentail für die Berliner und Potsdamer Bevölkerung. Neben Rissbildungen im Kühlbecken und dem Neutronenstrahlrohr, die aber laut Auskunft des HZB „keine Relevanz“ hätten, fehlen bei dem Raktor elementare, seit 3 Jahrzehnten im Atomgesetz vorgeschriebene Sicherheitsstandards. Dazu gehört vor allem eine Reaktorschutzhülle. Im Falle eines Flugzeugabsturzes ist die Bevölkerung völlig ungeschützt vor einer Kernschmelze. Continue reading

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Sa., 2.7.: Atomreaktor Wannsee dicht machen! Demo-Bus-Konvoi-Kundgebung ab Kreuzberg, Fahrraddemo ab Potsdam

update Sa., 2.7. – 11Uhr – Mariannenplatz (Kreuzberg): “Atomreaktor Wannsee dichtmachen!” Wir fahren mit einem Doppeldeckerbus vom Mariannenplatz in Kreuzberg nach Wannsee, Continue reading

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Einladung zur Berliner Anti-Atom-Vollversammlung am Mi., 29.6.

Einladung zur Berliner Anti-Atom-Vollversammlung am Mittwoch, den 29. Juni 2011, um 19 Uhr im New Yorck im Bethanien, Mariannenplatz 3 Berlin Kreuzberg (U1/8 Kotti) Continue reading

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Naziterror stoppen! Linke Strukturen verteidigen! Demo wg. Brandanschlägen, Di, 28.6., 19h Heinrichplatz

Antifaschistische Demonstration: Naziterror stoppen! Linke Strukturen verteidigen! Was zu viel ist, ist zu viel!

Dienstag, 28. Juni 2011 · 19:00 Uhr
Heinrichplatz

Montag Nacht kam es in Berlin zu mindestens fünf Brandanschlägen auf linke Projekte. Betroffen sind der Red Stuff, das Tommy Weißbecker Haus, das Bandito Rosso, das Tuntenhaus und das “Anton-Schmaus Haus”/Falkenheim.

Die Nazis, die für diese Anschläge verantwortlich zu machen sind, nahmen dabei die direkte Gefährdung von Menschenleben in Kauf. Da sie auch konkret drei Wohnhäuser anzündeten, ist es nur dem Zufall und Glück zu verdanken, dass niemand ums Leben kam. Es ist davon auszugehen, dass die Täter aus dem NW-Berlin Spektrum und dessen Umfeld stammen. Alle angegriffenen Projekte wurden im Vorfeld auf Outinglisten des Nationalen Widerstands (NW) Berlin genannt. Auf ihrer Homepage gab es wenige Stunden vor den Brandanschlägen einen Aufruf loszulegen, der nach den Ereignissen der letzten Nacht als Startsignal gewertet werden kann.

Deshalb wird es morgen Abend eine Demo zum Tommy-Haus geben. DIENSTAG | 28. JUNI | 19 UHR | HEINRICHPLATZ (zum Thommy Haus)

Achtet auf Ankündigungen auf antifa.de und kommt alle hin!
Den antifaschistischen Selbstschutz organisieren!
Antifa heißt Angriff!

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Kurze Buchbesprechung: „Der Reaktor‟ von Elisabeth Filhol

In der krisenhaften Gegenwartsgesellschaft ist, so schreibt Robert Castel, mit den Arbeitsverhältnissen auch eine bestimmte Sicht auf die Zukunft prekär geworden. Der Glaube daran, dass das Morgen besser sein könnte als das Heute. Die “soziale Verwundbarkeit” des Prekariats nimmt zu, die Situation von Leiharbeiter_innen ist hierfür ein Beispiel.

Deren Situation wird in Elisabeth Filhols Roman “Der Reaktor” in zugespitzter Form beschrieben. Sie arbeiten für die Atomkonzerne, mit weniger Rechten als die Stammbelegschaft, für einen geringeren Lohn. Sie werden, nicht nur in dieser Sicht, als Wegwerfware behandelt.

„EDF streicht die Gewinne ein, du streichst die Dosis ein.‟

Yann ist einer von ihnen. Er fährt das Jahr über als Nomarde – in einem Wohnwagen, den er sich mit einem Kollegen teilt – durch Frankreich. Von AKW zu AKW, von der einen Revision zur nächsten. Das bestimmende Thema ihrer Gespräche ist “die Dosis”: Continue reading

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Rainer Rilling: Transformation, kapitalistisch? Zum Energiewendebericht der Ethikkommission.

Hier ein sehr lesenswerter Text von Rainer Rilling:

Bemerkenswert ist der einseitige Gleichklang in der Reaktion auf die Vorlage des Berichts „Deutschlands-Energiewende – Ein Gemeinschaftswerk für die Zukunft“ der „Ethik-Kommission Sichere Energieversorgung“ am 30.Mai 2011. Sie konzentrierte sich auf den politischen Schlüsselkonflikt des Laufzeitendes der Meiler, die folgende Gesetzesprozedur und die mit dem dramatischen energiepolitischen Positionsschwenk der Merkel-Regierung verbundene weitreichende Veränderung der politischen Landschaft: der letzte große gesellschaftliche Grundkonflikt sei abgeräumt, jede können wieder mit jedem auf dem gemeinsamen Weg in die neuen Hegemonie, die „grünen Neoliberalismus“ zu nennen als ausgesprochen unfein oder als Markenzeichen einfallslosen Sektierertums gilt. Der Spiegel fabuliert vom „Ein-Parteien-Staat“. Die Linke ist da schon gar keine Partei mehr und vom Spielfeld. So die Geschichte vom triumphalen Einstieg in die neue Konsenswelt.

Politik statt Ethik…

Thematisiert werden das Parteienspiel und die damit verknüpften Kräftekonstellationen. Unterschlagen wird dabei, … -> Weiterlesen auf MEHRING1

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Markus Mohr: Die Gewerkschaften und die „Ordnung“ eines Ausstiegs aus der Atomindustrie

Vom Markus Mohr, erschienen in der letzten express und bei labournet.de:

Auf der Anti-Atom-Massendemonstration in Berlin am 26. März hielt der amtierende DGB-Bundesvorsitzende Michael Sommer eine Rede. Die Perspektive eines „annehmbareren Fahrplan(es) für den endgültigen Atomausstieg“, umschrieb Sommer damit, das „Uralt-Atomkraftwerke (…) dauerhaft abgeschaltet“ werden müssten, und es nun generell darum gehe „geordnet auszusteigen.“ 1 Da ist dem DGB-Bundesvorsitzenden im Angesicht des für unabsehbare Zeiten völlig der menschlichen Kontrolle entglittenen Atomkomplexes in Fukushima eine elegante Formulierung gelungen. Sommer wird gewusst haben, warum er in seiner Ansprache die sofortige Stilllegung der für die bundesdeutschen Energieversorgungsunternehmen anhaltend profitabel brummenden „modernen Atomanlagen“ vergessen hat zu erwähnen. Hätte er das eingefordert, dann wäre das einem frontalen Bruch mit der aus der Energiewirtschaft selbst stammenden betriebswirtschaftlichen Logik gleichgekommen, die seiner Rede unterlegt war. Damit stellt sich Sommer nicht nur in die Tradition gewerkschaftlicher Politik in der Atomenergiefrage. Er bleibt damit auch anschlussfähig für das, was die beiden in der Energiewirtschaft zuständigen Einzelgewerkschaften verdi und die IG Bergbau Chemie und Energie in den nächsten Jahren für den Weiterbetrieb vom Atomanlagen in diesem Land zu tun haben.

Weiterlesen auf labournet.de [PDF]

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Aktion gegen #Uran-Transport im Hafen von #Hamburg [Video] Atomtransporte stoppen!

…dokumentiert auf graswurzel.tv

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